AUSVERKAUFT

Liebe Freunde der Konzerte in der Remise,

von dem großen Zuspruch zu unserem ersten Konzert nach der pandemiebedingten Pause sind wir überwältigt!!

Das Konzert mit dem Landesjugendorchester NRW am 30. April 2022 ist komplett ausverkauft.

Leider gibt es KEINE Karten mehr an der Abendkasse.

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei unserem nächsten Konzert am 25. Juni 2022 begrüßen zu können.

                                                                                               

 

 

LJO Dortmund klein 

 

 

Dirigent: Sebastian Tewinkel

Solistin: Julia Becker, Violine

“Englisches Rätsel”

Benjamin Britten              Four Sea Interludes

(1913 - 1976)

 

Vaughn Williams               The Lark Ascending

(1872 - 1958)

 

Edward Elgar                     Enigma-Variationen

(1857 – 1934)

 

 

„Reisen ins britische Königsreich ist aufwändiger geworden. Aber der Zugang zur großartigen englischen Orchestermusik ist ganz leicht! Das Landesjugendorchester NRW schickt uns ohne Visum auf die Insel und interpretiert Meeresrauschen an der Küste von Benjamin Britten, Lerchengesang von Ralph Vaughn Williams und ein Rätselraten von Sir Edward Elgar. Delightful!“ (Sigrun Hintzen)

Mit den „Four Sea Interludes“, lässt Benjamin Britten die Ostküste Englands erklingen. In vier Sätzen vertont er die unheimliche Stille der Dämmerung, das Glockenläuten am Sonntagmorgen, das Glitzern des Mondlichts und einen tosenden Sturm. Ursprünglich stammen diese Bilder aus Brittens Oper „Peter Grimes“, in der sie nicht nur die Küste, sondern auch die Stimmung der Hauptfigur veranschaulichen.

Eine deutlich ruhigere und idyllischere Atmosphäre schafft Ralph Vaughan Williams in „The Lark Ascending“. Inspiriert von George Merediths gleichnamigem Gedicht ist der Aufstieg einer Lerche zu hören, die über Berge und Täler schwebt. Dabei gewinnt die Landschaft aus der Vogelperspektive an Weite und Friedlichkeit. Schließlich fliegt die Lärche weiter, bis sie am Horizont nicht mehr zu sehen ist. Während das Orchester den Klangteppich bereitet, wird die Lerche von der Solovioline dargestellt. Diesen Part spielt Julia Becker, die Konzertmeisterin des Tonhallenorchesters Zürich. Das letzte Werk ist für das Programm namensgebend. Edward Elgars „Enigma – Variationen“ geben uns ein Rätsel auf, dessen Lösung bis heute noch unbekannt ist: Es gilt herauszufinden, welches größere Thema sich durch das gesamte Stück zieht. Musikalisch betrachtet sind 14 Variationen zu hören, die Menschen in ihrem Umfeld beschreiben, inklusive Elgar selbst.

Lebendig, frisch, zielstrebig und diszipliniert: das Landesjugendorchester NRW

Es ist ein spannendes Erlebnis, wenn sich rund achtzig junge, ganz unterschiedliche MusikerInnen zwischen 14 und 24 Jahren in ihren Ferien treffen, um große Werke zu erarbeiten und diese in höchster Qualität zur Aufführung zu bringen. Was sie eint ist ihre unbändige Freude am gemeinsamen Musizieren und der Ehrgeiz, das Beste aus sich herausholen. Ihr Können haben die jungen Musikerinnen und Musiker bereits unter Beweis gestellt: Als Teilnehmer bei "Jugend musiziert" haben die meisten bereits erste Preise gewonnen. Jedes Aufeinandertreffen ist neu und anders. Das nährt die Lebendigkeit des Orchesters, das nun schon seit über fünfzig Jahren besteht. Der Wunsch aller ist groß, miteinander musikalisch zu arbeiten, in der Musik zu leben und dem Klang eine gemeinsame Richtung zu geben - das spürt auch das Publikum.

Der aus Unna in Westfalen stammende Sebastian Tewinkel studierte zunächst Schulmusik mit dem Hauptfach Violine an der Musikhochschule in Hannover. Anschließend schloss er ein Künstlerisches Aufbaustudium im Fach Dirigieren an der Stuttgarter Musikhochschule mit Auszeichnung ab. Von 2002 bis 2013 wirkte Sebastian Tewinkel als Künstlerischer Leiter und Chefdirigent des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim. 2009/2010 übernahm er in gleicher Funktion die Kammerphilharmonie Graubünden in Chur. Seit dem Wintersemester 2010/11 ist er außerdem Professor für Orchesterleitung an der Musikhochschule Trossingen.2012 erhielt Sebastian Tewinkel den Echo-Klassik für die Sony/BR-Produktion von Cellokonzerten von Dvorak und Saint-Saens mit Maximilian Hornung und den Bamberger Symphonikern.

Ihren ersten Geigenunterricht erhielt Julia Becker bei ihrem Vater und war bereits von 1985 bis 1987 Jungstudentin bei Igor Ozim in Köln. Von 1982-1986 war sie Mitglied im Landesjugendorchester Nordrhein-Westfalen und dort dann auch Konzertmeisterin. Gleichzeitig war sie Mitglied im Jugendorchester der Europäischen Gemeinschaft (ECYO) unter der Leitung von Claudio Abbado, Zubin Mehta und Vladimir Ashkenazy. Seit 1995 ist sie Erste Konzertmeisterin beim Tonhalle-Orchester Zürich und tritt dabei auch regelmäßig als Solistin und Kammermusikerin auf.

 

 

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14 JuMu 2015 klein

 

 

„Jugend musiziert“ - der große musikalische Jugendwettbewerb - motiviert Jahr für Jahr über 20.000 junge Musikerinnen und Musiker zu besonderen künstlerischen Leistungen. Er ist eine Bühne für viele, die als Solisten oder im Ensemble ihr musikalisches Können in der Öffentlichkeit zeigen und sich einer fachkundigen Jury präsentieren wollen. Neben dem musikalischen Wettbewerb geht es bei “Jugend musiziert“ um die Begegnung musikbegeisterter Jugendlicher und um die Bewältigung einer besonderen künstlerischen Herausforderung. Die konzentrierte Arbeit mit dem Musikinstrument oder der Singstimme, die Auseinandersetzung mit Werken verschiedener Musikepochen oder das gemeinsame Erlebnis beim Musizieren im Ensemble bereichern alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und fördern ihre Entwicklung.

"Jugend musiziert" hat in nunmehr 53 Jahren wesentliche Impulse für das Musikleben in Deutschland gegeben. Der Wettbewerb hat künstlerische Maßstäbe gesetzt und auch für weniger gebräuchliche Instrumente, für weniger bekannte Werke und neue Stilrichtungen eine Plattform geschaffen. Die jährlich wechselnden Instrumental- und Vokal-Kategorien liefern wichtige Literaturtipps und geben Anregungen und Ziele für die Arbeit im Unterricht. “Jugend musiziert“ wird von Musikschulen und allgemein bildenden Schulen, von privaten Musikerziehern und Hochschullehrern sowie von vielen musikpädagogischen Verbänden und Interessengemeinschaften gefördert und unterstützt. Der Deutsche Musikrat, die öffentlichen Musikschulen und musikpädagogische Organisationen sichern die organisatorische Durchführung; Bund, Länder und Gemeinden sowie die Sparkassen-Finanzgruppe und zahlreiche weitere private und öffentliche Unterstützer stellen die notwendigen Mittel zur Verfügung.

"Jugend musiziert" ist offen für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, junge Berufstätige und Studierende, die nicht in einer musikalischen Berufsausbildung stehen. "Jugend musiziert“ steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Der Wettbewerb gliedert sich in drei Phasen: Aus mehr als 140 Regionalwettbewerben gehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 16 Landeswettbewerbe in Deutschland und der 3 Landeswettbewerbe der Deutschen Schulen im Ausland (Mittelmeer-West, Mittelmeer Ost sowie Nord- und Westeuropa) hervor. Die ersten Landespreisträgerinnen und Landespreisträger werden zum Bundeswettbewerb entsandt. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Urkunden und Preise vergeben. Die besten Leistungen im Bundeswettbewerb zeichnet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aus. Stiftungen, Organisationen, Institutionen und Privatpersonen vergeben darüber hinaus zahlreiche Sonderpreise und Stipendien.

 

Die „Besonderen Besetzungen“ bei Jugend musiziert sind seit vielen Jahren Ziel der Förderung durch die Manfred-Vetter-Stiftung für Kunst und Kultur. In dieser Wertungskategorie treten Ensembles mit 2 bis 13 Spielern an – in spannendsten Besetzungen und mit faszinierender Musikliteratur in den Bereichen der Alten Musik, der Klassik und Romantik sowie der Neuen Musik. Das Konzert in der Remise wird von den aktuellen Bundespreisträgern des Jahres 2022 bestritten, die beim Bundeswettbewerb Pfingsten einen ersten Preis errungen haben werden und den Sonderpreis der Manfred-Vetter-Stiftung für Kunst und Kultur zugesprochen bekommen.

Man kann fast sicher sein, die jungen Ausnahmetalente in einigen Jahren auf großen Podien hören zu können. 2022 liegt der stilistische Fokus der Besonderen Besetzungen auf dem Bereich der Alten Musik.

 

Programm

Da für die weiteren Beiträge dieses Konzertprogramms die aktuellen Besetzungen für 2022 und die Werke erst nach Pfingsten mit Abschluss des Bundeswettbewerbes in Oldenburg feststehen werden, kann das Konzertprogramm auch erst unmittelbar im Anschluss zusammengestellt werden. Somit werden Sie, liebe Konzertbesucher, erneut ein „Überraschungskonzert“ erleben, das sicher wieder viele freudige Eindrücke mit den jungen Menschen und der frischen Art ihres Musizierens vermitteln wird – sozusagen lebendiges kulturelles Erbe oder: „ein Spiel mit (dem) Feuer“!

(Moderation: Matthias Pannes)

 

 

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 Open Air

 

Leitung: Gabriel Perez, Stefan Pfeiffer-Galilea

"Alone Together"

Das JugendJazzOrchester Nordrhein-Westfalen (JJO NRW) feierte 2015 sein 40-jähriges Bestehen. 1975 als erstes Ensemble seiner Art in der Bundesrepublik Deutschland mit Unterstützung des damaligen nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Johannes Rau gegründet, hat es sich zu einer Big Band mit Vorbildcharakter für viele weitere Landesjugendjazzorchester entwickelt. 

Das JJO NRW hat sich insbesondere durch ausgefallene und innovative Projekte einen Namen gemacht. Dazu gehört vor allem die Zusammenarbeit mit Künstlern und Ensembles anderer Musikgenres sowie mit klassischen Orchestern. Die Bereitschaft und die Kompetenz, mit denen das Auswahlensemble stilübergreifend agiert, führen zu zahlreichen interessanten Kombinationen, die neugierig machen, manchmal auch provozieren. Hinzu kommen regelmäßig Einladungen an namhafte Solisten aus dem Bereich des Jazz ebenso wie aus den Sparten Pop und Chanson. 

Als Kulturbotschafter für NRW in Sachen Jazz führten bislang 41 Konzertreisen des Orchesters rund um den Globus. 2010 erhielt die Band, wie schon 2006, beim Bundeswettbewerb für Auswahl-Orchester einen 1. Preis, 2013 wurde ihr der WDR-Jazzpreis in der Kategorie „NRW-Jazznachwuchs“ zugesprochen.

Das Leitungsteam dieses vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen geförderten Auswahlensembles verdeutlicht mit „Majority“, dass seine Aufgaben sich nicht nur auf die musikalische Unterweisung besonders begabter Jugendlicher beschränken, sondern vielmehr auch eine umfassende Betreuung Heranwachsender in einer wichtigen Phase ihres Lebens umfasst.

“Wow! What a great sounding band and a varied and interesting program of music. Big congrats to the JJO NRW for producing a great recording. The ensemble playing and soloing are all excellent. I was particularly impressed with how the band handles standards and then turns around and does something contemporary, as in the Glasper piece, and then makes another turn and plays the heck out of the tongue in cheek number titled Banda 8. Throw in some Piazzolla and Billy Joel, and you have here a clever and stylistically broad compilation of music. I thoroughly enjoyed listening to the complete program. Bravo to the composers and arrangers who wrote with style and variety”.

Bob Mintzer, 

Grammy Award Winner

Chief Conductor of the WDR Big Band 

 

 

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Leitung: Ingo Ernst Reihl

Pjotr Iljitsch Tschaikowski                                 Symphonie Nr. 2 in c-Moll

(1840 – 1893)                                                          „Kleinrussische“

Pjotr Iljitsch Tschaikowski                                 Symphonie Nr. 3 in D-Dur

(1840 – 1893)                                                          „Polnische“

 

das junge orchester NRW (djo NRW) besteht bereits seit über 30 Jahren als unabhängiges Ensemble. SchülerInnen, Studierende und junge Berufstätige kommen mehrmals jährlich unter der Leitung des Orchestergründers und Universitätsmusikdirektors Ingo Ernst Reihl zusammen, um gemeinsam auf hohem Niveau zu musizieren.

Gleichberechtigtes Miteinander von Laien- und ProfimusikerInnen mit hohem künstlerischen Anspruch ist eines der Markenzeichen des Jungen Orchesters NRW. Zudem untersteht das Orchester keiner Institution. Es fühlt sich als freies Orchester dem Rhein-Ruhr-Gebiet verbunden und ist keiner einzelnen Stadt zugeordnet. Auf diese Weise bewahrt sich das junge orchester NRW umfassende künstlerische Freiheit, die durch das vielfältige ehrenamtliche Engagement der Mitglieder erst möglich wird.

Auch wenn Pjotr Tschaikowski damals nicht zu den „Petersburger Fünf“, den fünf größten rus­sischen Komponisten des 19. Jahrhunderts (Borodin, Balakirew, Cui, Mussorgski, Rimski-Korsakov) zählte, genossen seine Werke bereits zu Lebzeiten internationale Bekannt­heit.

Mit seiner zweiten Symphonie, der sogenannten „Kleinrussischen“ Symphonie, schaffte Tschaikowski es die Aufmerksamkeit der Künstlergemeinschaft zu gewinnen. Ihnen gefiel an Tschaikowskis Musik, dass sie ukrainische Volkslieder zitiert und diese hörbar von ukrainischen Melodien und Tänzen inspiriert wurde. In jedem Satz seiner viersätzigen Symphonie lässt der Komponist ein Volkslied einfließen, wie etwa im ersten Satz, in dem ein eklatantes Horn-Solo eine weit schwingende Melodie verströmt, die dem Volkslied Drunter bei der Mutter Wolga entnommen ist. Doch nicht nur Volksmusik beeinflusste die Musik seiner 2. Symphonie, auch der Einfluss von Beethovens musikalischem Vermächtnis ist deutlich zu erkennen. Der vierte Satz ist geprägt von der 3. Symphonie in Es-Dur „Eroica“ Beethovens, welcher in Russland und zu Tschaikowskis Lebzeiten kultisch verehrt wurde.

Die dritte Symphonie ist von den frühen Werken Tschaikowskis sicherlich die bekannteste und trägt den Beinamen „Polnische“. Sie wurde im Jahre 1875, kurz nach der Entstehung seines 1. Klavierkonzert und dem Ballett „Schwanensee“, während seines Aufenthalts auf dem Anwesen der Familie Schilowsky in Ussowo innerhalb von zwei Monaten komponiert. Tschaikowski widmete diese Symphonie sowie drei weitere seiner Kompositionen seinem Schüler Wladimir Schilowsky, zu dem er eine besondere Beziehung hatte.

Diese Symphonie ist die erste und einzige Symphonie Tschaikowskis, die in einer Dur-Tonart komponiert wurde und fünf, statt der üblichen vier, Sätze vorweist. Während die Außensätze zu polnischen Polonaisen-Rhythmen stolzieren, haben die Innensätze die Schwanensee-Bühne niemals verlassen. Obwohl diese Symphonie nach ihrer Uraufführung am 7. November 1875 in Moskau durch Nikolai Rubinstein durchaus hochgelobt wurde - der russische Kritiker Laroche nannte sie sogar "das größte musikalische Ereignis des Jahrzehnts" - wurde sie doch von den späteren Symphonien Tschaikowskis in der Folgezeit überstrahlt und wird heute nur noch selten aufgeführt.

1969 als Sohn einer Tänzerin und eines bil­denden Künstlers in Oberhausen geboren, erhielt Ingo Ernst Reihl früh Trompeten- und Kla­vierunterricht. 1985 bis 1988 studierte er Kom­position bei Prof. Wolfgang Hufschmidt an der Folkwang Universität der Künste in Essen und gründete in dieser Zeit das junge orchester NRW, das er noch heute musikalisch leitet.

Ingo Ernst Reihl wurde 1994 Stipendiat der Herbert von Karajan Stiftung und 1997 Stipendiat der Leonhard-Stinnes-Stiftung. 1999 ernannte ihn das Staatliche Kammer­orchester der Republik Belarus zu seinem Ehrendirigenten. Seit Oktober 2001 ist Ingo Ernst Reihl Honorarprofessor für Dirigieren an der Staatlichen Musikakademie Belarus. Zudem leitet er seit 2013 das Universitäts­orchester der Technischen Universität Dortmund und unterrichtet dort Dirigieren/Ensembleleitung.

Reihl gehört seit 2014 zum Dirigententeam der Penderecki-Akademie, dem Festivalor­chester von musik:landschaft westfalen. Im selben Jahr wurde er Honorarprofessor an der Universität Witten/Herdecke. Er gibt regelmäßig Dirigier-Meisterkurse an der Norwegischen Musikhochschule in Oslo.

Seine Arbeit als Gastdirigent zahlreicher Ensembles führte ihn durch West- und Ost­europa und ist dokumentiert auf CD- sowie in Rundfunk- und Fernsehaufnahmen.


 

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